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Normale Version: Sternenpoesie
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Am Himmel/ unzählige Sterne flammen
Sie halten lachend/ nächtliche Wacht
Auch wenn/ sie aus der Ferne stammen
Erhellen sie/ die winterliche Nacht

Am Himmel/ versetzt die Sternenpracht
Den Zuschauer/ in eine Perlenstadt
In seinen Vorstellungen/ ein Bilderbuch-Ort
In seinen Träumen dahin/ geht er an on bord

Am Himmel/ erscheint der große Wagen
Die Mitfahrzentrale/ für wenige Gagen
Du brauchst es nicht/ für einen Scherz zu halten
Sondern lediglich/ dein Herz zu schalten

Mit einer galaktischen Reiterschaft
Gelangst du/ an diesen schönen Platz
Mit Fantasie/ man´s g´scheiter rafft
Nur in Träumen/ gibt´s den perfekten Schatz!



@Heike Stein
2.12.2005
Wenn ich ans Universum denke /
Dir meine ganze Liebe schenke.
Schau ich gern in den Sternenhimmel,
mein Gott, was dort für ein Gewimmel!
Die Sterne strahlen nah und fern -
wie ein Kind muss ich noch lern'
zu sehn all diese Wunder dieser Welt...
oh, ich muss gehn, mein Handy klingelt B-)
Das ist wirklich nett Thread ......
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